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Kulturloge Potsdam

c/o Claudia Steinwegs
Semmelweisstrae 3
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Aktuelle Ausstellungen

Dauerausstellung: FORSCHUNGSFENSTER
Auf 300 qm zeigt die Ausstellung FORSCHUNGSFENSTER spannende wissenschaftliche Forschungsprojekte aus Potsdam und Brandenburg. Die Fenster der sieben Ausstellungskuben geben einen Einblick in die reale Welt der Forscher und Entwickler und laden den Betrachter ein, mitzudenken und zu fragen. Entdecken Sie 27 Fragen, zahlreiche Filme und einzigartige Objekte.
Öffnungszeiten: Montag - Freitag 10:00 - 18:00 Uhr, Samstag 10:00 - 14:00 Uhr (in den Schulferien in Brandenburg samstags geschlossen)
Ort: proWissen Potsdam e. V., WIS im Bildungsforum, Am Kanal 47, 14467 Potsdam, 4. OG

Dauerausstellung: Die einfache Gebrauchsform
Sowie Sonderausstellungen sind im Museumshaus „Im Güldenen Arm“ kostenfrei zu sehen. Bitte informieren Sie sich auf der Homepage nach den aktuellen Ausstellungen und den Öffnungszeiten.
Ort: Museumshaus „Im Güldenen Arm“, Hermann-Elflein-Str. 3, 14467 Potsdam

Montag bis Freitag, 09:00 Uhr - 16:00 Uhr
Potsdam und der 20. Juli 1944
Ständige Informationsausstellung
Einer der Beteiligten war Henning von Tresckow, Wehrmachtsoffizier und Mitverschwörer, der 1917 als Fahnenjunker in das 1. Regiment zu Fuß in Potsdam eintrat und später mit Fürsprache Hindenburgs in das berühmte Infanterie-Regiment 9 aufgenommen wurde. Von Tresckow war einer der ersten, der die Praktiken von Wehrmacht, SS und SD insbesondere in den besetzten Gebieten verurteilte. Besucher melden sich bitte an der Pforte des MIL)
Ort: Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg, Henning-von-Tresckow-Straße 2–8, 14467 Potsdam
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Kunsthaus Potsdam: Virtuelle Ausstellung
"Reduzierte Gegenständlichkeit und graduelle Abstraktion"
„Ihre Bildwelt schwingt von einer reduzierten Gegenständlichkeit zu einer graduellen Abstraktion. Das Motiv konkurriert mit intensiven Farbfeldern, die ausreichend Platz für eigene Assoziationen lassen“, sagt Jutta Götzmann, die Direktorin des Potsdam Museums, zur Kunst von Ulrike Hogrebe. Wir nehmen Sie mit zu einem virtuellen Besuch ins Atelier der Künstlerin in Neuwerder und in eine Ausstellung des Kunstvereins "Kunsthaus Potsdam" anläßlich der Kunstpreisverleihung der Roland Gräfe Stiftung.
 

Noch bis Sonntag, 09. Dezember 2018
"Hornloses Erbe"
"Hornloses Erbe" ist der Titel einer Ausstellung mit Fotografien von Nikita Teryoshin. Die Ausstellung zeigt Bilder über die moderne deutsche Milchkuh jenseits der grünen Weide auf der Milchpackung. Mit einem Chip ausgestattet verbringt sie ihr Leben im digitalen Stall-Netzwerk. Mittels Verhaltensforschung, Statistik und moderner Informationstechnologie kann der Bauer jederzeit per Smartphone auf die Daten seiner Kühe zugreifen, um die Höchstleistung der Tiere zu erreichen und maximalen Gewinn zu erwirtschaften. Der Fotograf Nikita Teryoshin ist zur Eröffnung anwesend. Öffnungszeiten Mittwoch bis Samstag von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr. 
Ort: Galerie blumberg: fotokunst, Jägerstraße 20, 14467 Potsdam
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Noch bis Sonntag, 16. Dezember 2018
Impressionismus und Expressionismus! 
Beide Begriffe wirken magisch und lassen vor unserem inneren Auge sofort einen Film großartiger Bilder ablaufen. Wer kennt nicht Liebermann, Corinth, Macke, Münter und Nolde. In Deutschland, wo sich der Impressionismus später durchsetzte als in Frankreich, waren beide Stile Parallelerscheinungen. Selbst wenn Liebermann über die Expressionisten witzelte: „Stil fängt da an, wo die Begabung aufhört“, malte er wilder und akzentuierter als seine französischen Impressionisten-Kollegen, und Corinth wurde schon von den Zeitgenossen zu den „Modernen“ gezählt.
Ort: Dr. Nöth Galerie, Humboldtstr. 4, 14467 Potsdam

Noch bis Freitag, 28. Dezember 2018 
Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen
In der Ausstellung werden die Biografien von Enver Simsek, Abdurrahim Özüdogru, Süleyman Tasköprü, Mehmet Turgut, Habil Kiliç, Ismail Yasar, Mehmet Kubasik, Theodoros Boulgarides, Halit Yozgat und Michèle Kiesewetter dargestellt und das Netzwerk des NSU beleuchtet. Die Angehörigen der Ermordeten kommen zu Wort und berichten von der Zeit vor und nach dem Auffliegen des NSU, kommentieren den zu Ende gehenden Münchner NSU-Prozess und unterziehen die bisherige Aufklärung einer kritischen Beurteilung. Öffnungszeiten werktags von 9 bis 17 Uhr
Ort: Brandenburger Landtag, Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, 1. Stock

Noch bis Sonntag, 16. Dezember 2018
If you are manipulated, manipulate back! - Strategien zeitgenössischer Künstler*innen aus Ungarn
Ausgangspunkt für die Ausstellung “If you are manipulated, manipulate back” ist das Zitat von Gyula Pauer aus seinem Manifest aus dem Jahre 1972. Das von ihm konzeptuell mitgeprägte Erbe der ungarischen Kunst der Jahre 1960-80 steht aktuell unter dem Schlagwort “Ungarische Neo-Avantgarde” international im Fokus. Die Ausstellung verschiebt diesen Fokus bewusst und rückt exemplarisch konzeptuelle Positionen einer jungen ungarischen Künstlergeneration ins Blickfeld. 
Ort: Kunstverein KunstHaus Potsdam e.V., Ulanenweg 9, 14469 Potsdam
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Noch bis Freitag, 28. Dezember 2018
„Weitblick“ des Kurses Zeichnen und Malen Malerei aus dem Mal-und Zeichenkurs im oskar-DAS BEGEGNUNGSZENTRUM IN DER GARTENSTADT
Die Ausstellung WEITBLICK lässt in Bildern erleben, wie unterschiedliche Motive individuell gesehen, und bildnerisch dargestellt werden können. Die Voraussetzung für die bildnerische Darstellung, das Malen einer Landschaft oder eines anderen Motives ist intensives Betrachten und Erleben. „Weitblick“ ist also nicht nur der Blick in die Ferne, sondern auch das weite Sehen, das Dahinter- und Durch-Schauen auf alles was uns umgibt verbunden mit unserer Empfindung. 
Ort: oskar. Das Begegnungszentrum in der Gartenstadt Drewitz, Oskar-Meßter-Straße 4 - 6, 14480 Potsdam

Noch bis Freitag, 28. Dezember 2018 
„In Anschauungen bin ich sehr tolerant, aber Kunst ist Kunst“
Eine Werkschau zu fontane.200
Zeitlosigkeit und Wandel – in diesem Spannungsfeld bewegen sich die zeitgenössischen künstlerischen Kommentare zu den weithin bekannten und identitätsstiftenden Texten Theodor Fontanes. Ausgewählte Schriften und Gedichte bilden die Grundlage für eine kritische Auseinandersetzung und die Vergegenwärtigung der Aktualität und Wirkung Fontanes, mit der die entstandenen Bilder, Skulpturen und Druckgrafiken Fontanes Werk in neuem Licht zeigen. Öffnungszeiten werktags von 8:00 bis 18:00 Uhr.
Ort: Landtag Brandenburg, Alter Markt 1, 14467 Potsdam
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Noch bis Donnerstag, 29. Dezember 2018
Jubiläum 100 Jahre Bauhaus
Das kommende Jahr 2019 steht im Zeichen von 100 Jahren BAUHAUS. Die URANIA Potsdam stimmt schon jetzt auf dieses Jubiläum ein – mit einer Ausstellung mit Werken des in Potsdam geborenen Bauhausschülers Martin Jahn (1898 – 1981). Martin Jahn wurde in Potsdam als Sohn eines Kunstschlosser- und Schmiedemeisters geboren. Zunächst studierte er an der Staatlichen Kunstschule zu Berlin, die Zeichenlehrer im Sinne des Naturalismus ausbildete, und absolvierte sein Referendariat in Potsdam und Berlin. Seine Faszination für die künstlerische und pädagogische Reformbewegung des Bauhauses zog ihn schließlich nach Weimar, zum Wintersemester 1920 wurde er am Staatlichen Bauhaus immatrikuliert. Dort wurde er in der Metallwerkstatt ausgebildet, die nacheinander unter der künstlerischen Leitung von Johannes Itten, Paul Klee und László Moholy-Nagy stand, und nahm Anregungen von Lyonel Feininger auf. Öffnungszeiten bitte telefonisch erfragen, da die Ausstellung in Räumlichkeiten ist, die auch für Veranstaltungen vermietet werden und nur zu Bürozeiten geöffnet ist.
Ort: URANIA, Gutenbergstr. 71 - 72, 14467 Potsdam

Noch bis Montag, 31. Dezember 2018
Ankommen in Potsdam. Integration als Teil der Stadtgeschichte
Nur wenige Orte in Brandenburg tragen die Spuren der Einwanderung so sichtbar im Stadtraum wie die Landeshauptstadt Potsdam. Seit Jahrhunderten kamen und kommen Menschen aus verschiedenen Teilen Europas und der Welt hierher. Die Ausstellung widmet sich der Geschichte dieser Zuwanderungsgruppen und ihrer ökonomischen, sozialen, religiösen und kulturellen Integration in die Potsdamer Gesellschaft. Zu allen Zeiten kam es aufgrund der landesherrlichen Einwanderungspolitik mit entsprechenden Edikten und Privilegien zu religiös und wirtschaftlich motivierten Vorbehalten gegen Einwanderer.
Ort: Bauzaun in Potsdam Historischer Mitte (Am Standort der ehemaligen Fachhochschule Potsdam), Friedrich-Ebert-Straße, 14467 Potsdam
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Noch bis Montag, 31. Dezember 2018
Eingerahmt – 5 Jahre Bildungsforum Potsdam
Im Rahmen der Jahreskampagne „1000 Jahre und ein Vierteljahrhundert – 1025 Jahre Potsdam“ präsentiert die Ausstellung „Eingerahmt“ einen Querschnitt der letzten 25 Jahre aus den Beständen des Stadtarchives, dem historischen Archiv der Landeshauptstadt Potsdam. Der Fokus der Jahreskampagne liegt auf den Veränderungen des Stadtbildes der letzten 25 Jahre. Die rasante Entwicklung, die Potsdam in den vergangenen Jahren vollzogen hat, wird besonders in der Potsdamer Mitte, so auch im Bildungsforum Potsdam, sichtbar. 
Ort: Volkshochschule Potsdam (VHS), Am Kanal 47, 14467 Potsdam (2. Obergeschoss, Ausstellungsbereich)

Noch bis Donnerstag, 03. Januar 2019 
zwischen/raum – Jüdisches Hachschara- und Zwangsarbeitslager Neuendorf im Sande 1932 – 1943
„zwischen/raum“ ist der Titel einer Ausstellung über einen besonderen Aspekt der jüdischen Geschichte Brandenburgs: Auf dem ehemaligen Gutshof in Neuendorf im Sande befand sich von 1932 bis 1941 eine Ausbildungsstätte für jüdische Jugendliche und junge Erwachsene. Sie bereiteten sich auf die Auswanderung nach Palästina, Argentinien oder in andere Länder vor, um dem nationalsozialistischen Terror zu entkommen. Sie gingen „auf Hachschara“ (hebräisch: „Vorbereitung“, „Tauglichmachung“), übten sich in kollektiven Lebensformen und erlernten einen landwirtschaftlichen, gärtnerischen oder handwerklichen Beruf.
Ort: Landtag Brandenburg, Alter Markt 1, 14467 Potsdam, Foyer
Noch bis Donnerstag, 08. Januar 2019 
Marco Scherbarth "Entwicklung" - Acrylmalerei
Marco Scherbarth ist gebürtiger Potsdamer und gelernter Altenpfleger. In seiner Freizeit malt er Bilder in Acryl auf Leinwand. Für Tiefe und Struktur benutzt er aber auch unterschiedlichste Materialien und Techniken. Intuitiv ans Bild gehend, entstehen oft farbintensive und reliefartige Werke. Der Betrachter erkennt oft im Abstrakten etwas Gegenständliches.
Ort: Zweigbibliothek Waldstadt, Saarmunder Str. 44, 14478 Potsdam
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Noch bis Donnerstag, 10. Januar 2019
...findet Kerwien Bildcollage: Hans-Jürgen Krackher 
2018 ist der 111.Todestag des Potsdamer Bauunternehmers und Architekten Otto Julius Kerwien. Sein Schaffen aus der Hochzeit des Historismus um 1900 ist im Stadtbild gegenwärtig, doch er selbst ist ein Phantom: ein Foto oder eine Geschichte zu ihm sind bisher unauffindbar. Was wir nur wissen: Otto J. Kerwien wurde 1860 im heutigen Polen geboren und verstarb 1907 in Potsdam. Als Architekt und Bauherr hat er bürgerliche Wohnhäuser in Potsdam, Schulkomplexe in Berlin und Rathäuser entworfen, die heute vielerorts noch Bestand haben. Die ehemalige Potsdamer Synagoge gilt als sein Hauptwerk. Das AWO Kulturhaus Babelsberg (historisches Rathaus) von 1899 ist heute in Potsdam das seiner bekanntesten Gebäude.
Auf einer Spurensuche werden 14 Bauwerke Kerwiens zum Leben erweckt, erzählen Zeitgeschichte und Alltagskultur. Entdecken Sie mit uns Otto J. Kerwien, den Architekten des AWO Kulturhauses Babelsberg, dessen Bauwerke überall in unserer Stadt und darüber hinaus zu finden sind. 
Ausstellungszeitraum: 27. April 2018 bis 10. Januar 2019
Ort: AWO Kulturhaus Babelsberg, Karl-Liebknecht-Straße 135, 14482 Potsdam (Haupttreppenhaus, Foyer)
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Noch bis Samstag, 12. Januar 2019 
„Wissenschaftsstandorte in Potsdam – damals und heute“
Die Ausstellung „Wissenschaftsstandorte in Potsdam – damals und heute“ zeigt, wie sich Potsdam als Wissenschaftsstadt in den letzten 25 Jahren veränderte. Präsentiert werden faszinierende Bilder aus der Vergangenheit und Gegenwart, die die dichte Wissenschaftslandschaft und exzellente Forschung universitärer und außeruniversitärer Einrichtungen in der Stadt widerspiegeln. „Es wächst zusammen, was zusammen gehört!“, so Willy Brandt am 10. November 1989 in Berlin. Zwanzig Jahre später hat sich zwanzig Kilometer entfernt seine Aussage mehr als erfüllt. In Potsdam haben die Wissenschaftstraditionen aus Ost und West zusammen gefunden und eine Wissenschaftslandschaft hervorgebracht, die bundesweit einmalig ist. Die Vernissage zur Ausstellung findet am 10. November um 12:30 Uhr in der Wissenschaftsetage statt.
Ort: Wissenschaftsetage (WIS) im Bildungsforum, Am Kanal 47, 14467 Potsdam (4.OG, Flurbereich)
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Noch bis Sonntag, 13. Januar 2019
"Unterwegs - Reise- und Stadtbilder"
Susanne Tank, Jahrgang 1954, studierte Kunstgeschichte in München, lebt seit 1990 in Berlin und bildete sich dort weiter in Malerei, Druckgraphik und Fotografie. Sie war an zahlreichen Ausstellungen und Projekten beteiligt, u.a. einer Produzentengalerie in Berlin-Mitte. In der Ausstellung „Unterwegs- Reise und Stadtbilder“ zeigt die Berliner Malerin Susanne Tank, die ihr Atelier im Potsdamer Atelierhaus Rechenzentrum hat, einen Querschnitt ihrer Arbeiten der letzten zehn Jahre. Sie war und ist in der Tat viel unterwegs, in Berlin und Potsdam, aber auch in Südafrika, den Arabischen Emiraten und auf den Kanarischen Inseln.  Ausstellungsdauer vom 11.11.18 - 13.01.19 zu den Hausöffnungszeiten
Ort: Haus der Begegnung Potsdam, Zum Teufelssee 30, 14478 Potsdam
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Noch bis Samstag, 19. Januar 2019 
„Zwischen Sumpf und Sand“ – Theodor Fontane – Malerei und Grafik von Christian Heinze
Mit dieser Ausstellung läutet die Stadt- und Landesbibliothek (SLB) vorab das Fontane-Jahr 2019 ein. Beim Malen und Zeichnen in der Brandenburger Landschaft, besonders im Havelland, ist Christian Heinze häufig auf Spuren bzw. Geschichten von Theodor Fontane gestoßen. 1979 hatte er bereits einen Grafikzyklus zu Fontane radiert. Vierzig Jahre später greift er erneut das Thema auf. Vernissage: Donnerstag, 6. Dezember 2018, 18:00 Uhr bis 19:00 Uhr in Anwesenheit des Künstlers
Ort: Stadt- und Landesbibliothek im Bildungsforum Potsdam, Am Kanal 47, 14467 Potsdam
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Noch bis Sonntag, 20. Januar 2019
Beiderseits der Oder. Geschichtsraum | Grenzraum | Begegnungsraum
Die Ausstellung des Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) ist ein Beitrag zum Europäischen Kulturerbejahr 2018 Sharing Heritage. Sie beschreibt die Region beiderseits der Oder als einen erinnerungsgeschichtlichen Raum, der heute Deutschen und Polen gemeinsam ist. Im Mittelpunkt stehen Menschen, deren Lebensgeschichten mehrheitlich geprägt sind durch Flucht, Vertreibung und Zwangsumsiedlung während des Zweiten Weltkriegs und in den Nachkriegsjahren. Zu Wort kommen Nachbarn von beiden Seiten der Oder, die den Blick nicht nur in die Vergangenheit richten, sondern auch berichten, wie für sie Fremdes zu Eigenem wurde, wie neue kulturelle Identitäten entstanden, und welche Möglichkeiten sie heute für eine deutsch-polnische Verständigung sehen.
Eintritt: regulär: 5 Euro, ermäßigt 3 Euro - freitags 3 Euro für alle
bis 18 Jahre und für ALG II-Empfänger: frei
Ort: Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, Am Neuen Markt 9, Kutschstall, 14467 Potsdam

Noch bis Freitag, 01. Februar 2019
"mikromakro"
Einführung: Michael Lüder und Susanne Ramolla (Kunstschule Potsdam) Anschließend: ein Gesprächsabend mit Dr. Manfred Friedrich (Caputh) - Fachchemiker der Medizin, Universitätsdozent für Ernährungsphysiologie, Fotograf für Experimentelle Mikrofotografie. Montag bis Donnerstag 10:00 Uhr - 17:00 Uhr.
Ort: Kunstschule Potsdam, Karl-Liebknecht-Str. 135, 14482 Potsdam

Noch bis Freitag, 31. Mai 2019
Voll der Osten - Leben in der DDR
Der Fotograf Harald Hauswald hat in den 1980er-Jahren in der DDR in Bildern festgehalten, was andere Fotografen für uninteressant hielten: kleine Szenen des Alltags, einsame alte Menschen, verliebte junge Pärchen, Rocker, Hooligans und junge Leute, die sich in der Kirche für Frieden und Umweltschutz einsetzten.
Der Historiker und Publizist Stefan Wolle hat über einhundert Fotografien ausgewählt und mit seinen Begleittexten Schlaglichter auf den Alltag in der SED-Diktatur geworfen. Entstanden ist eine Ausstellung, die ein ungeschminktes Bild von der DDR-Realität vermittelt, an die sich heute selbst Zeitzeugen kaum mehr erinnern. Die Ausstellungstafeln verlinken mit QR-Codes zu kurzen Videointerviews im Internet, in denen der Fotograf darüber berichtet, wie und in welchem Kontext das jeweils zentrale Foto der Tafel entstanden ist.
Ort: Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung, Heinrich-Mann-Allee 107, Haus 17, Eingang: Friedhofsgasse, 14473 Potsdam
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