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Kulturloge Potsdam

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Ausstellungen

Daueraustellungen

Bildung für alle! 100 Jahre VHS Potsdam


Die Arbeit der Volkshochschule Potsdam (VHS) im Jahre 1919 begann mit allgemeinverständlichen Vorträgen Themen aus den Bereichen Naturwissenschaft und Technik, Medizin, Geschichte, Geografie, Rechtsleben und Bürgerkunde. Bildung sollte kein elitäres Gut bleiben. Nach dem Zweiten Weltkrieg wuchsen die Anforderungen an die VHS. Der Anspruch ist geblieben: Bildung für alle!

Welche gesellschaftlichen Veränderungen die Volkshochschule erlebte, wie sie darauf reagierte und welchen Stellenwert sie im Laufe der Zeiten hatte, beleuchtet diese neue Dauerausstellung. Der Potsdamer Historiker und Geschichtslotse Johannes Leicht hat dafür bisher unbekannte Details der VHS-Geschichte zu Tage gefördert. Historische Fotos, Plakate und Kurs-Programme geben einen interessanten, oft auch amüsanten Einblick in die wechselvolle 100-jährige Geschichte der Potsdamer Volkshochschule. Der Eintritt ist frei.

Ort | Bildungsforum Potsdam, Volkshochschule Potsdam, 2. Obergeschoss, Ausstellungsbereich
Öffnungszeiten | Montag bis Freitag: 9 bis 18 Uhr (gesonderte Öffnungszeiten in den Schulferien), Samstag: auf Nachfrage
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FORSCHUNGSFENSTER
Auf 300 qm zeigt die Ausstellung FORSCHUNGSFENSTER spannende wissenschaftliche Forschungsprojekte aus Potsdam und Brandenburg. Die Fenster der sieben Ausstellungskuben geben einen Einblick in die reale Welt der Forscher und Entwickler und laden den Betrachter ein, mitzudenken und zu fragen. Entdecken Sie 27 Fragen, zahlreiche Filme und einzigartige Objekte.
Öffnungszeiten: Montag - Freitag 10:00 - 18:00 Uhr, Samstag 10:00 - 14:00 Uhr (in den Schulferien in Brandenburg samstags geschlossen)
Ort: proWissen Potsdam e. V., WIS im Bildungsforum, Am Kanal 47, 14467 Potsdam, 4. OG

Ständige Ausstellung: „Potsdam. Eine Stadt macht Geschichte“
Die Ausstellung präsentiert in elf themenorientierten Modulen die Stadt- und Kulturgeschichte Potsdams von ihrer ersten Erwähnung 993 bis zur Gegenwart. Rund 500 Objekte aus den eigenen Sammlungen geben Auskunft über Einheimische und Zugewanderte, über Wissenschaftler und Architekten, über Kurfürsten, Könige und Handwerker. Sie vermitteln ein lebendiges Bild von der bürgerlichen Wohn- und Alltagskultur sowie der Blüte einer europäischen Architekturentwicklung. Originale Exponate wie Möbel, Textilien, Gemälde, Skulpturen und Fayence ergänzen Modelle, interaktive Bereiche und ein breites multimediales Angebot in der Ausstellung.
Ort: Potsdam Museum, Am Alten Markt 9, 14467 Potsdam

Dauerausstellung: Die einfache Gebrauchsform
Sowie Sonderausstellungen sind im Museumshaus „Im Güldenen Arm“ kostenfrei zu sehen. Bitte informieren Sie sich auf der Homepage nach den aktuellen Ausstellungen und den Öffnungszeiten.
Ort: Museumshaus „Im Güldenen Arm“, Hermann-Elflein-Str. 3, 14467 Potsdam

Montag bis Freitag, 09:00 Uhr - 16:00 Uhr
Potsdam und der 20. Juli 1944 - Ständige Informationsausstellung
Einer der Beteiligten war Henning von Tresckow, Wehrmachtsoffizier und Mitverschwörer, der 1917 als Fahnenjunker in das 1. Regiment zu Fuß in Potsdam eintrat und später mit Fürsprache Hindenburgs in das berühmte Infanterie-Regiment 9 aufgenommen wurde. Von Tresckow war einer der ersten, der die Praktiken von Wehrmacht, SS und SD insbesondere in den besetzten Gebieten verurteilte. Besucher melden sich bitte an der Pforte des MIL)
Ort: Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg, Henning-von-Tresckow-Straße 2–8, 14467 Potsdam
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Kunsthaus Potsdam: Virtuelle Ausstellung
"Reduzierte Gegenständlichkeit und graduelle Abstraktion"
„Ihre Bildwelt schwingt von einer reduzierten Gegenständlichkeit zu einer graduellen Abstraktion. Das Motiv konkurriert mit intensiven Farbfeldern, die ausreichend Platz für eigene Assoziationen lassen“, sagt Jutta Götzmann, die Direktorin des Potsdam Museums, zur Kunst von Ulrike Hogrebe. Wir nehmen Sie mit zu einem virtuellen Besuch ins Atelier der Künstlerin in Neuwerder und in eine Ausstellung des Kunstvereins "Kunsthaus Potsdam" anläßlich der Kunstpreisverleihung der Roland Gräfe Stiftung.

Informationsausstellung "Potsdam und der 20. Juli 1944"
Die Informationsausstellung erinnert an den Widerstand der Offiziere des 20. Juli 1944, deren Biografien verschiedene Anknüpfungspunkte zu Potsdam aufweisen.
Einer der Beteiligten war Henning von Tresckow, Wehrmachtsoffizier und Mitverschwörer, der 1917 als Fahnenjunker in das 1. Regiment zu Fuß in Potsdam eintrat und später mit Fürsprache Hindenburgs in das berühmte Infanterie-Regiment 9 aufgenommen wurde. Von Tresckow war einer der ersten, der die Praktiken von Wehrmacht, SS und SD insbesondere in den besetzten Gebieten verurteilte. Öffnungszeiten: MO - FR 9 - 16 Uhr! Eintritt: frei (Besucher melden sich bitte an der Pforte des MIL)
Ort: Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung, Henning-von-Tresckow-Straße 2 - 8, 14467 Potsdam

 

Aktuelle Ausstellungen

bis 15. März 2020

ÖVRE von Stefanie Gutheil

 

Die Berliner Künstlerin Stefanie Gutheil, die Mitte der 2000er Jahre an der UdK bei Karl Horst Hödicke (einem der Wegbereiter der Neuen Wilden) studierte, hat seit vielen Jahren ihren ganz eigenen Stil jenseits aller Trends entwickelt. Ihre neoexpressiven, figurativen, meist übervollen Gemälde haben einen kräftigen Strich und einen ziemlich rohen Duktus. Manche sind verspielt, manche brachial, stets pendeln sie zwischen Bad Painting- und Comic-Style. Die Bilder sind bunt, humorvoll und grotesk, sie spielen mit surrealen Elementen und zahlreichen Versatzstücken und spiegeln das Ringen um Identität in einer brüchigen Gesellschaft. Sven Drühl / Kunstforum International, Januar 2020

Ort | Kunstraum Potsdam, Schiffbauergasse 4d, 14467 Potsdam
Öffungszeiten | Mittwoch bis Sonntag: 13 bis 18 Uhr
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bis zum 06. Mai 2020

Ein Abriss der Potsdamer Moderne präsentiert von Siebdruckwerkstatt STUDIO114

Künstler*innen um die Siebdruckwerkstatt STUDIO114 zeigen unter dem Titel »Ein Abriss der Potsdamer Moderne« Ansichten Potsdamer Architekturen hauptsächlich aus der "Zwischenmoderne" von 1919 bis 1933 und der "Ostmoderne" aus den 1960er bis 1980er Jahren. Gemein ist den dargestellten Gebäuden ein besonderer Status. Einerseits der Versuch, in der Entstehungszeit neue Philosophien und Anschauungsweisen vom Bauen und damit auch von sozialen Funktionen der Architektur zu berücksichtigen. Andererseits wurden und werden die abgebildeten Gebäude dem Verfall oder dem Abriss preisgegeben bzw. wird ihnen zum Teil ein ästhetischer und historischer Wert abgesprochen.

Dieser Ignoranz lässt sich bis heute folgen, in eine Zeit, in der weiterhin mit dem Aufbruch der Moderne gehadert wird. In eine Zeit, in der scheinbar eher die traditionellen Vorstellungen des Alten zurückgesehnt werden, als einen eigenen zeitgenössischen Ausdruck zu suchen.

Ort | Haus der Begegnungen, Zum Teufelssee 30, Waldstadt II, 14478 Potsdam
Öffnungszeiten | Montag bis Donnerstag: 10 bis 14 Uhr, Freitag: 10 bis 13 Uhr
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Kommende Ausstellungen

Ab Montag, 24. Februar 2020 bis Samstag, 21. März 2020
Der Zug ist abgefahren… 
Eine Fotoausstellung zu visualisierten Redewendungen und Sprichwörtern des Fotoclubs des Hauses der Begegnung Potsdam.
Ort: SLB Potsdam, Am Kanal 47, 14467 Potsdam (EG, Foyer)
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Ab Mittwoch, 26. Februar 2020 bis Dienstag, 14. April 2020
Jüdisches Leben im ländlichen Raum 1933 – 1945
Zwei Jahre lang hat ein Projektteam des Vereins Belziger Forum e. V. die Biografien jüdischer Bürger/-innen und Institutionen in Bad Belzig sowie der Umgebung recherchiert. Das überraschende Ergebnis waren teils bisher unbekannte Fotos und Dokumente sowie nicht gehörte Berichte aus der Zeit der Verfolgung jüdischer Mitbürger/-innen. Mit der Ausstellung soll nicht nur eine Lücke in der historischen Regionalforschung geschlossen, sondern auch darauf hingewiesen werden, dass heute in Europa erneut rechtsnationale Strömungen auftreten, die die menschliche Vielfalt einschränken und mit verbalen Äußerungen ein Klima der Feindseligkeit schaffen. Um solche Tendenzen zu erkennen, ist es wichtig, sich daran zu erinnern, was 1933 bis 1945 auch in den ländlichen Regionen Brandenburgs geschah, um jedem Auftreten von Antisemitismus, Gewalt, Verunglimpfung und Rechtsextremismus zu begegnen.
Ort: Landtag Brandenburg, Alter Markt 1, 14467 Potsdam
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Ab Freitag, 28. Februar 2020 bis Sonntag, 08. März 2020
ÜBER-ECK: Ableitungen
ERÖFFNUNG: Freitag, 28. Februar 2020 um 18:00 Uhr

Ausstellung von Martin Maleschka, Gregor Bartsch, Lutz-Rainer Müller und Stian Ådlandsvik. Sieht man den Potsdamer Mosaikfries Der Mensch bezwingt den Kosmos als eine Ausgangsfunktion, so leiten die ausgestellten Arbeiten in weitere Dimensionen des Raumes, der Zeit und des Inhalts ab. Martin Maleschka weitet mit seinen architekturfotografischen Arbeiten zur baugebundenen Kunst den Betrachtungsraum in die Fläche Potsdams und die der ehemaligen DDR aus.
Ort: Kosmos des Rechenzentrums, Dortustraße 46, 14467 Potsdam
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Ab Sonntag, 01. März 2020 bis Sonntag, 12. April 2020
Silvia Klara Breitwieser "Essenzen"
Die Konzeptkünstlerin Silvia Klara Breitwieser ist Gründungsmitglied des Kunstvereins KunstHaus Potsdam. Nach Vollendung ihres 80. Geburtstags möchten wir sie mit einer Ausstellung ehren, die einen Einblick vermittelt in ihr 48-jähriges Schaffen. Silvia Klara Breitwieser ist Mitglied im Deutschen Künstlerbund, im BVBK und BBK, Atelierhaus Neue Panzerhalle, Groß Glienicke/Kladow und seit den 90er Jahren Mitglied im Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 e. V.. Auch hat sie die Gruppe „7/87“ und die Gruppe „Trajekt“ mitgegründet. 
Ort: Kunstverein KunstHaus, Ulanenweg 9, 14469 Potsdam
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Ab Donnerstag, 05. März 2020 bis Donnerstag, 20. August 2020
‚Ohne Mut geht hier nichts!‘ Lesbisch, schwul und trans* in Brandenburg – gestern und heute“
Die Ausstellung „‚Ohne Mut geht hier nichts!‘ Lesbisch, schwul und trans* in Brandenburg – gestern und heute“ zeigt die Vielfalt von Brandenburger Lebensläufen, von Selbstbehauptung und Verfolgung vom Kaiserreich bis heute. Wie organisierten sich Schwule, Lesben und trans* Personen zu Zeiten der Weimarer Republik – und wie in der DDR? Welche Erfahrungen der Repression und Verfolgung mussten sie während der Zeit des Nationalsozialismus machen, welche Spuren des Widerstands finden sich?
Ort: Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildund, Heinrich-Mann-Allee 107, 14467 Potsdam (Haus 17, Eingang: Friedhofsgasse)
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Ab Freitag, 13. März 2020 bis Freitag. 08. Mai 2020
Fotoausstellung „Brandenburg Unplugged“
Ralph Gräf (Potsdam) - eine Fotoausstellung der Fotogalerie Potsdam e.V.. 
Ort: Galerie im Treffpunkt Freizeit, Am Neuen Garten 64, 14469 Potsdam
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Ab Dienstag, 24. März 2020 bis Samstag, 25. April 2020
Der rote Elefant – Heft 37 
Eine interaktive Ausstellung von LesArt in Zusammenarbeit mit der Philipp-SchaefferBibliothek Berlin zu der Empfehlungsliste für Kinder- und Jugendliteratur „Der rote Elefant - Heft 37“, herausgegeben von der Gemeinschaft zur Förderung von Kinder- und Jugendliteratur e.V. Im Mittelpunkt stehen die fünfzig darin empfohlenen Bilder-, Kinderund Jugendbücher sowie die dazugehörigen Rezensionen.
Ort: SLB Potsdam, Am Kanal 47, 14467 Potsdam (EG, Foyer)
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Ab Donnerstag, 02. April 2020 bis Sonntag, 28. Juni 2020
Lost Places - Verlassene Orte (Part I) von Peter Untermaierhofer
Peter Untermaierhofer, geb. 1983 in Eggenfelden, Diplomingenieur für Medientechnik (FH), fotografiert seit 2008. An der James Cook University in Townsville, Australien, absolvierte er ein Semester Photography. Schwerpunkte seiner Fotografie sind verlassene Orte aller Art, Architektur und Automobilfotografie zusammen mit der Firma „Original Bildermeister“. In seinen Ausstellungen möchte er den besonderen Reiz solcher Objekte zeigen, die in den verschiedensten Bereichen der menschlichen Zivilisation zu finden sind. 
Ort: Kulturhaus Babelsberg, Karl-Liebknecht-Straße 135, 14482 Potsdam
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