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Kulturloge Potsdam

c/o Claudia Steinwegs
Semmelweisstrae 3
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Daueraustellungen

Dauerausstellung: -FORSCHUNGSFENSTER-
Auf 300 qm zeigt die Ausstellung FORSCHUNGSFENSTER spannende wissenschaftliche Forschungsprojekte aus Potsdam und Brandenburg. Die Fenster der sieben Ausstellungskuben geben einen Einblick in die reale Welt der Forscher und Entwickler und laden den Betrachter ein, mitzudenken und zu fragen. Entdecken Sie 27 Fragen, zahlreiche Filme und einzigartige Objekte.
Öffnungszeiten: Montag - Freitag 10:00 - 18:00 Uhr, Samstag 10:00 - 14:00 Uhr (in den Schulferien in Brandenburg samstags geschlossen)
Ort: proWissen Potsdam e. V., WIS im Bildungsforum, Am Kanal 47, 14467 Potsdam, 4. OG

Ständige Ausstellung: „Potsdam. Eine Stadt macht Geschichte“
Die Ausstellung präsentiert in elf themenorientierten Modulen die Stadt- und Kulturgeschichte Potsdams von ihrer ersten Erwähnung 993 bis zur Gegenwart. Rund 500 Objekte aus den eigenen Sammlungen geben Auskunft über Einheimische und Zugewanderte, über Wissenschaftler und Architekten, über Kurfürsten, Könige und Handwerker. Sie vermitteln ein lebendiges Bild von der bürgerlichen Wohn- und Alltagskultur sowie der Blüte einer europäischen Architekturentwicklung. Originale Exponate wie Möbel, Textilien, Gemälde, Skulpturen und Fayence ergänzen Modelle, interaktive Bereiche und ein breites multimediales Angebot in der Ausstellung.
Ort: Potsdam Museum, Am Alten Markt 9, 14467 Potsdam

Dauerausstellung: Die einfache Gebrauchsform
Sowie Sonderausstellungen sind im Museumshaus „Im Güldenen Arm“ kostenfrei zu sehen. Bitte informieren Sie sich auf der Homepage nach den aktuellen Ausstellungen und den Öffnungszeiten.
Ort: Museumshaus „Im Güldenen Arm“, Hermann-Elflein-Str. 3, 14467 Potsdam

Montag bis Freitag, 09:00 Uhr - 16:00 Uhr
Potsdam und der 20. Juli 1944 - Ständige Informationsausstellung
Einer der Beteiligten war Henning von Tresckow, Wehrmachtsoffizier und Mitverschwörer, der 1917 als Fahnenjunker in das 1. Regiment zu Fuß in Potsdam eintrat und später mit Fürsprache Hindenburgs in das berühmte Infanterie-Regiment 9 aufgenommen wurde. Von Tresckow war einer der ersten, der die Praktiken von Wehrmacht, SS und SD insbesondere in den besetzten Gebieten verurteilte. Besucher melden sich bitte an der Pforte des MIL)
Ort: Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg, Henning-von-Tresckow-Straße 2–8, 14467 Potsdam
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Kunsthaus Potsdam: Virtuelle Ausstellung
"Reduzierte Gegenständlichkeit und graduelle Abstraktion"
„Ihre Bildwelt schwingt von einer reduzierten Gegenständlichkeit zu einer graduellen Abstraktion. Das Motiv konkurriert mit intensiven Farbfeldern, die ausreichend Platz für eigene Assoziationen lassen“, sagt Jutta Götzmann, die Direktorin des Potsdam Museums, zur Kunst von Ulrike Hogrebe. Wir nehmen Sie mit zu einem virtuellen Besuch ins Atelier der Künstlerin in Neuwerder und in eine Ausstellung des Kunstvereins "Kunsthaus Potsdam" anläßlich der Kunstpreisverleihung der Roland Gräfe Stiftung.

Informationsausstellung "Potsdam und der 20. Juli 1944"
Die Informationsausstellung erinnert an den Widerstand der Offiziere des 20. Juli 1944, deren Biografien verschiedene Anknüpfungspunkte zu Potsdam aufweisen.
Einer der Beteiligten war Henning von Tresckow, Wehrmachtsoffizier und Mitverschwörer, der 1917 als Fahnenjunker in das 1. Regiment zu Fuß in Potsdam eintrat und später mit Fürsprache Hindenburgs in das berühmte Infanterie-Regiment 9 aufgenommen wurde. Von Tresckow war einer der ersten, der die Praktiken von Wehrmacht, SS und SD insbesondere in den besetzten Gebieten verurteilte. Öffnungszeiten: MO - FR 9 - 16 Uhr! Eintritt: frei (Besucher melden sich bitte an der Pforte des MIL)
Ort: Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung, Henning-von-Tresckow-Straße 2 - 8, 14467 Potsdam

 

Aktuelle Ausstellungen

 
Noch bis Sonntag, 15. Dezember 2019
Ich kann grad nicht, ich hab andere Sorgen - Ausstellung der Klasse Prof. Christine Streuli
Christine Streuli wurde mit ihren großformatigen, ausnehmend farbigen und ornamentalen Bildern bekannt. Häufig wurden ihre Gemälde als Farbmanifeste bezeichnet, die durch die unterschiedlichsten kulturellen Quellen inspiriert sind, welche die Künstlerin zu einem dichten Kosmos vereint. Sie lehrt seit 2015 an der Universität der Künste Berlin (UdK). Die Ausstellung ist als Präsentation der Klasse Streuli konzipiert und wird einer nachwachsende Künstler*innen-Generation nachspüren.
Ort: Kunstverein KunstHaus Potsdam e. V., Ulanenweg 9, 14469 Potsdam
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Noch bis Freitag, 27. Dezember 2019
„Sasiedztwo i Distanz / Nähe und Dystans“
Die Ausstellung „Sasiedztwo i Distanz / Nähe und Dystans“ zeigt mehr als 200 Druckgrafiken aus Polen und Ostdeutschland aus der Sammlung des Brandenburgischen Landesmuseums für moderne Kunst. Das Zusammenspiel der Exponate zielt darauf ab, Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den künstlerischen Entwicklungen des druckgrafischen Bereichs von den 1960er-Jahren bis heute sichtbar zu machen. Im Fokus stehen inhaltliche sowie ikonografische und technische Kriterien, aber auch kulturraumrelevante Aspekte und deren Wandel im Laufe der Jahrzehnte.
Ort: Landtag Brandenburg, Alter Markt 1, 14467 Potsdam
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30 Jahre friedliche Revolution - Fotoausstellung mit Filmportrait
In der Zeit vom 07.11.2019 bis zum 31.12.2019 findet im AWO Kulturhaus Babelsberg eine Ausstellung anlässlich des Jubiläums ,,30Jahre Mauerfall'' statt. Gezeigt werden historische Fotografien des dänischen Fotografen Jens Frederiksen von Potsdam und Berlin. Begleitet wird diese Ausstellung mit einem Filmportrait über den Fotografen, in dem dieser die Geheimnisse von damals und heute dokumentiert.
Ort: AWO Kulturhaus Babelsberg, Karl-Liebknecht-Straße 135, 14482 Potsdam 
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Noch bis Dienstag, 31. Dezember 2019
Bildung für alle! 100 Jahre VHS Potsdam
Die Arbeit der Volkshochschule Potsdam (VHS) im Jahre 1919 begann mit allgemeinverständlichen Vorträgen Themen aus den Bereichen Naturwissenschaft und Technik, Medizin, Geschichte, Geografie, Rechtsleben und Bürgerkunde. Bildung sollte kein elitäres Gut bleiben. Nach dem Zweiten Weltkrieg wuchsen die Anforderungen an die VHS. Der Anspruch ist geblieben: Bildung für alle!
Welche gesellschaftlichen Veränderungen die Volkshochschule erlebte, wie sie darauf reagierte und welchen Stellenwert sie im Laufe der Zeiten hatte, beleuchtet diese neue Dauerausstellung. Der Potsdamer Historiker und Geschichtslotse Johannes Leicht hat dafür bisher unbekannte Details der VHS-Geschichte zu Tage gefördert. Historische Fotos, Plakate und Kurs-Programme geben einen interessanten, oft auch amüsanten Einblick in die wechselvolle 100-jährige Geschichte der Potsdamer Volkshochschule. 
Ort: Volkshochschule Potsdam (VHS), Am Kanal 47, 14467 Potsdam
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Noch bis Freitag, 03. Januar 2020
Eleonore Lingnau-Kluge 1913 - 2003
Charakteristisch für ihre Malerei sind die überaus kräftigen Farben und die gleichmäßig das ganze Bild durchziehenden Linien. Ihre Bilder fordern die Phantasie, regen zum Nachdenken an und berühren zugleich - eine Verbindung aus Abstraktion und Gegenständlichkeit. Immer wieder lassen sich neue Formen, Figuren und Zusammenhänge entdecken. Schwerpunkte der Werke sind die Themen Natur und Schöpfung. In über 60 Jahren schuf sie mehr als 450 Werke, darunter Gemälde, Zeichnungen und Aquarelle, außerdem Skizzen, Holzplastiken und Gedichte. Bilder: Eleonore Lingnau-Kluge (1913-2003), Einführung: Gabriele Teutloff und Jürgen Alex 
Die Ausstellung läuft bis zum 03. Januar 2020.
Ort: Urania Potsdam, Gutenbergstr. 71 - 72, 14467 Potsdam
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Noch bis Freitag, 28. Februar 2020
„Gemeinsam Auswege finden“ - Ein Kunsttherapieprojekt für Frauen mit Fluchterfahrungen
Die hier ausgestellten Bilder drücken die inneren Kräfte aus, zu denen die Künstlerinnen im kreativen Schaffensprozess gefunden haben. Das gemeinsame Gestalten hilft den Frauen, ihre Erfahrungen zu bewältigen und mit gestärktem Selbstvertrauen den Anforderungen des Lebens zu begegnen. Treffen Sie die Künstlerinnen bei einem Imbiss! Kostenfrei. Jeder kann die Ausstellung innerhalb unserer Café-Öffnungszeiten (Mo, Di, Do 10 – 17 Uhr, Mi 10 – 18 Uhr und Fr 10 – 13 Uhr) bis 28.02.2020 besuchen.
Ort: Bürgerhaus Sternzeichen, Galileistr. 37 – 39, 14480 Potsdam
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Bevorstehende Ausstellungen

 
Ab Samstag, 30. November 2019 - Samstag, 11. Januar 2020
Ausstellungseröffnung Typoesie - Typografische Plakate zu Frauen in der Literatur
Die Gruppe ›Typoesie‹ präsentiert DIN-A1-Plakate mit Lesetexten und Schriftbildern zu Texten von und über Frauen in der Literatur: zum Beispiel Emily Dickinson, Joan Didion, Ines Geipel, Claire Goll, Siri Hustvedt, Mascha Kaléko, Antje Rávik Strubel, Ingrid Wiener, Christa Wolf und Virginia Woolf. Die Plakatgestaltungen bieten den Besucherinnen und Besuchern der Bibliothek einen anderen, bildhaft-grafischen Zugang zu Literatur. 
Ort: SLB Potsdam, Am Kanal 47, 14467 Potsdam
Ab Montag, 02. Dezember 2019 bis Freitag, 14. Februar 2020
MONIKA OLIAS - Rückblick
Collagen 1980 - 2016 / Vernissage: 28. November 2019, 18 Uhr
Ort: Kunstschule Potsdam e.V., Karl-Liebknecht-Str. 135, 14482 Potsdam
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Ab Dienstag, 10. Dezember 2019 bis Samstag, 29. Februar 2020
„Licht“ – Mal- und Zeichenkurses von Angela Frübing
Das Licht ist die Voraussetzung für das Sehen überhaupt und für die malerische Darstellung des Gesehenen. Zum Licht gehört der Schatten, Licht schafft Kontraste, Hell und Dunkel, und Licht ist Farbe. Wir sehen Farbe durch das Licht und im Licht. In der Ausstellung können wir erleben, wie unsere Umgebung im Licht individuell beobachtet, betrachtet und bildnerisch- malerisch dargestellt wird. 
Ort: oskar. DAS BEGEGNUNGSZENTRUM, Oskar-Meßter-Str. 4 - 6, 14480 Potsdam

Ab Donnerstag, 12. Dezember 2019 bis Dienstag, 28. Januar 2020
Es taut! Frozen-Ground Cartoons
Wie fühlt sich der Klimawandel für Rentiere an? Kann ein Truthahn schmelzen? Und warum ist Forschung in der Arktis besser als jeder Strandurlaub? Die Ausstellung zeigt die Wissenschaftscomics zum Thema Permafrost des diesjährigen Gewinners des Potsdamer Preises für Wissenschaftskommunikation (WISPoP) Dr. Michael Fritz vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung. Die Comics sind in einer internationalen Kooperation zwischen Künstlern und Permafrost-Wissenschaftlern entstanden.
Ort: WIS Potsdam, Am Kanal 47, 14467 Potsdam (4. Obergeschoss | Flurbereich)

Ab Freitag, 13. Dezember 2019 bis Dienstag, 31. Dezember 2019
Weihnachtswald im Kutschstall 2019
Potsdamerinnen und Potsdamer schmücken Weihnachtsbäume in der Gewölbehalle des Kutschstalls. Seit 2014 verwandelt sich die historische Gewölbehalle des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte in einen festlichen Weihnachtswald. Auf Einladung der Brandenburgischen Gesellschaft für Kultur und Geschichte gGmbH zeigen jedes Jahr unterschiedliche Potsdamer Persönlichkeiten und Institutionen, wie kreativ oder auch ganz traditionell ein Weihnachtsbaum geschmückt werden kann.
Für viele Potsdamer und Gäste ist der „Weihnachtswald im Kutschstall“ ein Ort der Besinnung in der Adventszeit geworden.
Ort: HBPG, Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, Kutschstall, Am Neuen Markt 9, 14467 Potsdam
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