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Kulturloge Potsdam

c/o Claudia Steinwegs
Semmelweisstrae 3
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Aktuelle Ausstellungen

 
Dauerausstellung: FORSCHUNGSFENSTER
Auf 300 qm zeigt die Ausstellung FORSCHUNGSFENSTER spannende wissenschaftliche Forschungsprojekte aus Potsdam und Brandenburg. Die Fenster der sieben Ausstellungskuben geben einen Einblick in die reale Welt der Forscher und Entwickler und laden den Betrachter ein, mitzudenken und zu fragen. Entdecken Sie 27 Fragen, zahlreiche Filme und einzigartige Objekte.
Öffnungszeiten: Montag - Freitag 10:00 - 18:00 Uhr, Samstag 10:00 - 14:00 Uhr (in den Schulferien in Brandenburg samstags geschlossen)
Ort: proWissen Potsdam e. V., WIS im Bildungsforum, Am Kanal 47, 14467 Potsdam, 4. OG



Dauerausstellung: Die einfache Gebrauchsform
Sowie Sonderausstellungen sind im Museumshaus „Im Güldenen Arm“ kostenfrei zu sehen. Bitte informieren Sie sich auf der Homepage nach den aktuellen Ausstellungen und den Öffnungszeiten.
Ort: Museumshaus „Im Güldenen Arm“, Hermann-Elflein-Str. 3, 14467 Potsdam

 
 
Kunsthaus Potsdam: Virtuelle Ausstellung
"Reduzierte Gegenständlichkeit und graduelle Abstraktion"
„Ihre Bildwelt schwingt von einer reduzierten Gegenständlichkeit zu einer graduellen Abstraktion. Das Motiv konkurriert mit intensiven Farbfeldern, die ausreichend Platz für eigene Assoziationen lassen“, sagt Jutta Götzmann, die Direktorin des Potsdam Museums, zur Kunst von Ulrike Hogrebe. Wir nehmen Sie mit zu einem virtuellen Besuch ins Atelier der Künstlerin in Neuwerder und in eine Ausstellung des Kunstvereins "Kunsthaus Potsdam" anläßlich der Kunstpreisverleihung der Roland Gräfe Stiftung.


 
 
Noch bis Dienstag, 23. Oktober 2018
"Bildkorrektur - Bilder gegen Bürgerängste"
Eine Gruppe bekannter deutscher Zeichner hat sich zusammen getan, um die Top 15 der Besorgten-Bürger-Ängste zu illustrieren und mit Fakten zu entkräften. Viele Ängste im Zusammenhang mit Flüchtlingen sind faktisch unbegründet, aber nur wenige wissen das. Hier kommt die Gruppe "Die bunte Seite der Macht" ins Spiel, denn diese arbeitet mit der Macht der Bilder.
Ort: oskar. DAS BEGEGNUNGSZENTRUM IN DER GARTENSTADT DREWITZ Oskar-Meter-Straße 4 - 6, 14480 Potsdam



Noch bis Sonntag, 28. Oktober 2018 
Michael Lüder / Fotografie und Ulf Schüler / Skulptur
Ulf Schülers Skulpturen sind – wie der Atlas auf dem Alten Rathaus, Merkur und Mars an der großen Fontäne oder der Bogenschütze vor der Orangerie im Park Sanssouci – Männer, die mit sich und dem anderen ringen; sich selbst übersteigend oder innehaltend; den anderen betrachtend oder um Selbstkontrolle bemüht.
Ort: Kunsthaus sans titre, Französische Str. 18, 14467 Potsdam

 

Noch bis Dienstag, 30. Oktober 2018
„Migranten und Geflüchtete zeigen ihre Talente“ 
Kinder und Erwachsene mit Migrationshintergrund präsentieren ihre Zeichnungen und Bilder zu verschiedenen Themen, etwa „meine neue Heimat", „meine Berufswünsche" und vieles mehr.
Ort: Café und Freizeiträume des Bürgerhauses Stern*Zeichen, Galileistr. 37 - 39, 14480 Potsdam



Noch bis Mittwoch, 31. Oktober 2018, 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Belvedere im Licht - Olaf Thiede
Die außergewöhnliche emotionale Wirkung des Pfingstberg-Ensembles ist im Großen, aber auch im Detail zu spüren und wirkt zeitlos. Natur, Architektur und Perspektive des Ortes wirken harmonisch zusammen, hier spiegeln sich in besonderer Weise Kunst-, Kultur- und Wissenschaftsgeschichte wider. Als Potsdamer Künstler reflektiert Olaf Thiede die Verbindung des tiefen emotionale Erlebens in der Kulturlandschaft mit dem historischen Wissen um seine Enstehung. Romantische Träumerei und nüchterne Betrachtung können durchaus eine magische Einheit eingehen. 8. September bis 31. Oktober 2018, immer samstags, sonntags und feiertags von 14 bis 17 Uhr. Eintritt frei - Spenden erwünscht.
Ort: Pomonatempel, Pfingstberg, 14469 Potsdam
 


Noch bis Donnerstag, 01. November 2018
Ausstellung „Kolonisierte Geschlechter? Perspektiven damals und heute“
Welche Rolle kam deutschen Frauen in der Kolonisierung zu? Inwiefern waren rassistisch-geprägte Männer- und Frauenbilder maßgebend für soziale Interaktion? Die von Studierenden der Universität Potsdam erstellte Ausstellung untersucht diese und weitere Fragenstellungen und reflektiert die komplexen Verhältnisse zwischen Geschlecht und Kolonisierung in Vergangenheit und Gegenwart.
Ort: Wissenschaftsetage (WIS) im Bildungsforum, Am Kanal 47, 14467 Potsdam,  4. OG,  Flurbereich
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Ab Dienstag, 23. Oktober 2018 bis 03. November 2018

Ort: Rathaus der Landeshauptstadt Potsdam, Friedrich-Ebert-Straße 79/81, 14469 Potsdam
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Noch bis Sonntag, 04. November 2018
Amateurfilm gestern und heute
HOME MOVIE COME BACK schlägt Brücken von der Vergangenheit in die Gegenwart des Heimkinos - mit Ausstellung, Filmreihe und dem ersten HOME MOVIE DAY Brandenburg. 
Die Ausstellung unternimmt einen Streifzug durch die medienübergreifende Geschichte des Heimfilms. Von den vorkinematografischen Wurzeln werden sie geführt über die klassischen Formen ab den 1920er Jahren hin zu den gegenwärtigen HOME MOVIE-Kulturen. Der auf Öffentlichkeit zielenden Arbeit ambitionierter Amateurfilmer/innen und politisch engagierter Video-Kollektive der Nachkriegszeit ist ein weiteres Kapitel gewidmet. 
Ort: Filmmuseum, Brei­te Stra­ße 1A14467 Pots­dam



Noch bis Freitag, 09. November 2018
Bahnhof Europa
Eine Reise durch Europa
Ort: Kunstschule Potsdam, Karl-Liebknecht-Straße 135, 14482 Potsdam
 


Noch bis Freitag, 09. November 2018
Gefühlte Zukunft
Fotografien von Eva von Schirach, Autorin, Dozentin, Kuratorin für Kinderausstellungen und Fotografin, Schwerpunkt Kinderrechte.
Angeregt durch einen Fotokurs an einer Berliner Brennpunktschule, entwickelte Eva von Schirach im Jahr 2015 das Foto-Kunst-Projekt „Gefühlte Zukunft“, ein Projekt des MACHmit! Museums für Kinder und finanziert durch Demokratie in der Mitte.
Die Fotografin begleitet Jugendliche und junge Erwachsene auf eine imaginäre Reise in die eigene Zukunft. Dabei geht es um den eigenen Beruf, um Vorstellungen von Identität, Familie, Freundschaft, Freizeit, Lebensgestaltung. Die Arbeit am Projekt ermöglicht einen unmittelbaren Austausch über die persönlichen Zukunftskonzepte der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Weiterhin laden die entstandenen Portraits – über den schulischen Rahmen hinaus - zum Dialog ein. 
Ort: Berufsbildungswerk im Oberlinhaus gGmbH, Steinstraße 80, 14480 Potsdam



Noch bis bis 15. November 2018
Hans-Jürgen Treder – ein Porträt / Fotoausstellung von Monika Schulz-Fieguth
Prof. Hans-Jürgen Treder war in der DDR einer der führenden theoretischen Physiker und Astrophysiker.  Auf dem Gebiet der Gravitationslehre und Kosmologie galt der Direktor des Zentralinstituts für Astrophysik als international anerkannter Wissenschaftler. Monika Schulz-Fieguth hat den Physiker über mehrere Jahrzehnte bis zu dessen Tod fotografisch begleitet. Dabei entstanden beeindruckende Aufnahmen einer außergewöhnlichen, wenn auch umstrittenen Persönlichkeit, die sich im Spannungsfeld von theoretischer Physik bis zur Philosophie bewegte. Diese Aufnahmen werden in einem Buch veröffentlicht und sind vorab in dieser Ausstellung zu sehen.
Ort: URANIA, Gutenbergstr. 71 - 72, 14467 Potsdam
 
 
Noch bis Sonntag, 09. Dezember 2018
"Hornloses Erbe"
"Hornloses Erbe" ist der Titel einer Ausstellung mit Fotografien von Nikita Teryoshin. Die Ausstellung zeigt Bilder über die moderne deutsche Milchkuh jenseits der grünen Weide auf der Milchpackung. Mit einem Chip ausgestattet verbringt sie ihr Leben im digitalen Stall-Netzwerk. Mittels Verhaltensforschung, Statistik und moderner Informationstechnologie kann der Bauer jederzeit per Smartphone auf die Daten seiner Kühe zugreifen, um die Höchstleistung der Tiere zu erreichen und maximalen Gewinn zu erwirtschaften. Der Fotograf Nikita Teryoshin ist zur Eröffnung anwesend. Öffnungszeiten Mittwoch bis Samstag von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr. 
Ort: Galerie blumberg: fotokunst, Jägerstraße 20, 14467 Potsdam
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Noch bis Freitag, 28. Dezember 2018 
Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen
In der Ausstellung werden die Biografien von Enver Simsek, Abdurrahim Özüdogru, Süleyman Tasköprü, Mehmet Turgut, Habil Kiliç, Ismail Yasar, Mehmet Kubasik, Theodoros Boulgarides, Halit Yozgat und Michèle Kiesewetter dargestellt und das Netzwerk des NSU beleuchtet. Die Angehörigen der Ermordeten kommen zu Wort und berichten von der Zeit vor und nach dem Auffliegen des NSU, kommentieren den zu Ende gehenden Münchner NSU-Prozess und unterziehen die bisherige Aufklärung einer kritischen Beurteilung. Öffnungszeiten werktags von 9 bis 17 Uhr
Ort: Brandenburger Landtag, Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, 1. Stock
 


Dienstag, 23. Oktober 2018 bis Freitag, 28. Dezember 2018
„Weitblick“ des Kurses Zeichnen und Malen Malerei aus dem Mal-und Zeichenkurs im oskar-DAS BEGEGNUNGSZENTRUM IN DER GARTENSTADT
Die Ausstellung WEITBLICK lässt in Bildern erleben, wie unterschiedliche Motive individuell gesehen, und bildnerisch dargestellt werden können. Die Voraussetzung für die bildnerische Darstellung, das Malen einer Landschaft oder eines anderen Motives ist intensives Betrachten und Erleben. „Weitblick“ ist also nicht nur der Blick in die Ferne, sondern auch das weite Sehen, das Dahinter- und Durch-Schauen auf alles was uns umgibt verbunden mit unserer Empfindung. 
Ort: oskar. Das Begegnungszentrum in der Gartenstadt Drewitz, Oskar-Meßter-Straße 4 - 6, 14480 Potsdam


 
Noch bis Freitag, 28. Dezember 2018 
„In Anschauungen bin ich sehr tolerant, aber Kunst ist Kunst“
Eine Werkschau zu fontane.200
Zeitlosigkeit und Wandel – in diesem Spannungsfeld bewegen sich die zeitgenössischen künstlerischen Kommentare zu den weithin bekannten und identitätsstiftenden Texten Theodor Fontanes. Ausgewählte Schriften und Gedichte bilden die Grundlage für eine kritische Auseinandersetzung und die Vergegenwärtigung der Aktualität und Wirkung Fontanes, mit der die entstandenen Bilder, Skulpturen und Druckgrafiken Fontanes Werk in neuem Licht zeigen. Öffnungszeiten werktags von 8:00 bis 18:00 Uhr.
Ort: Landtag Brandenburg, Alter Markt 1, 14467 Potsdam
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Noch bis Montag, 31. Dezember 2018
Ankommen in Potsdam. Integration als Teil der Stadtgeschichte
Nur wenige Orte in Brandenburg tragen die Spuren der Einwanderung so sichtbar im Stadtraum wie die Landeshauptstadt Potsdam. Seit Jahrhunderten kamen und kommen Menschen aus verschiedenen Teilen Europas und der Welt hierher. Die Ausstellung widmet sich der Geschichte dieser Zuwanderungsgruppen und ihrer ökonomischen, sozialen, religiösen und kulturellen Integration in die Potsdamer Gesellschaft. Zu allen Zeiten kam es aufgrund der landesherrlichen Einwanderungspolitik mit entsprechenden Edikten und Privilegien zu religiös und wirtschaftlich motivierten Vorbehalten gegen Einwanderer.
Ort: Bauzaun in Potsdam Historischer Mitte (Am Standort der ehemaligen Fachhochschule Potsdam), Friedrich-Ebert-Straße, 14467 Potsdam
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Noch bis Donnerstag, 03. Januar 2019 
zwischen/raum – Jüdisches Hachschara- und Zwangsarbeitslager Neuendorf im Sande 1932 – 1943
„zwischen/raum“ ist der Titel einer Ausstellung über einen besonderen Aspekt der jüdischen Geschichte Brandenburgs: Auf dem ehemaligen Gutshof in Neuendorf im Sande befand sich von 1932 bis 1941 eine Ausbildungsstätte für jüdische Jugendliche und junge Erwachsene. Sie bereiteten sich auf die Auswanderung nach Palästina, Argentinien oder in andere Länder vor, um dem nationalsozialistischen Terror zu entkommen. Sie gingen „auf Hachschara“ (hebräisch: „Vorbereitung“, „Tauglichmachung“), übten sich in kollektiven Lebensformen und erlernten einen landwirtschaftlichen, gärtnerischen oder handwerklichen Beruf.
Ort: Landtag Brandenburg, Alter Markt 1, 14467 Potsdam, Foyer

 
Noch bis Donnerstag, 10. Januar 2019
...findet Kerwien Bildcollage: Hans-Jürgen Krackher 
2018 ist der 111.Todestag des Potsdamer Bauunternehmers und Architekten Otto Julius Kerwien. Sein Schaffen aus der Hochzeit des Historismus um 1900 ist im Stadtbild gegenwärtig, doch er selbst ist ein Phantom: ein Foto oder eine Geschichte zu ihm sind bisher unauffindbar. Was wir nur wissen: Otto J. Kerwien wurde 1860 im heutigen Polen geboren und verstarb 1907 in Potsdam. Als Architekt und Bauherr hat er bürgerliche Wohnhäuser in Potsdam, Schulkomplexe in Berlin und Rathäuser entworfen, die heute vielerorts noch Bestand haben. Die ehemalige Potsdamer Synagoge gilt als sein Hauptwerk. Das AWO Kulturhaus Babelsberg (historisches Rathaus) von 1899 ist heute in Potsdam das seiner bekanntesten Gebäude.
Auf einer Spurensuche werden 14 Bauwerke Kerwiens zum Leben erweckt, erzählen Zeitgeschichte und Alltagskultur. Entdecken Sie mit uns Otto J. Kerwien, den Architekten des AWO Kulturhauses Babelsberg, dessen Bauwerke überall in unserer Stadt und darüber hinaus zu finden sind. 
Ausstellungszeitraum: 27. April 2018 bis 10. Januar 2019
Ort: AWO Kulturhaus Babelsberg, Karl-Liebknecht-Straße 135, 14482 Potsdam (Haupttreppenhaus, Foyer)
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Noch bis Sonntag, 20. Januar 2019
Beiderseits der Oder. Geschichtsraum | Grenzraum | Begegnungsraum
Die Ausstellung des Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) ist ein Beitrag zum Europäischen Kulturerbejahr 2018 Sharing Heritage. Sie beschreibt die Region beiderseits der Oder als einen erinnerungsgeschichtlichen Raum, der heute Deutschen und Polen gemeinsam ist. Im Mittelpunkt stehen Menschen, deren Lebensgeschichten mehrheitlich geprägt sind durch Flucht, Vertreibung und Zwangsumsiedlung während des Zweiten Weltkriegs und in den Nachkriegsjahren. Zu Wort kommen Nachbarn von beiden Seiten der Oder, die den Blick nicht nur in die Vergangenheit richten, sondern auch berichten, wie für sie Fremdes zu Eigenem wurde, wie neue kulturelle Identitäten entstanden, und welche Möglichkeiten sie heute für eine deutsch-polnische Verständigung sehen.
Eintritt: regulär: 5 Euro, ermäßigt 3 Euro - freitags 3 Euro für alle
bis 18 Jahre und für ALG II-Empfänger: frei
Ort: Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, Am Neuen Markt 9, Kutschstall, 14467 Potsdam
 
 

 

Bevorstehende Ausstellungen

Ab Samstag, 27. Oktober 2018 bis Samstag, 03. November 2018
Vernissage: 25 Jahre Unidram
Das Theater steht nie still. Darin ist es dem Leben sehr ähnlich. 25 UNIDRAM-Jahre bedeuten Sichtung von über 7000 Bewerbungen und über 500 gezeigte Inszenierungen. Sie bedeuten ein intensives Miteinander, eine Vielzahl von Emotionen und flüchtiger Momente. Henry Klix in den Anfangsjahren und Göran Gnaudschun von 1998 bis heute haben die Welt von UNIDRAM fotografisch eingefangen und den Erinnerungen ein Bild gegeben.
"Fotografien sammeln heißt", wie Susan Sonntag es formulierte, "die Welt sammeln". Die Ausstellung "25 Jahre UNIDRAM" ist eine Rückschau in genau diesem Sinne, ein Bilderkonzentrat, das die Vielfalt inszenatorischer Momente wie auch der Augenblicke rund um das Bühnengeschehen noch einmal in gedruckter und digitaler Form, mit kleinen Installationen sowie theatralen, spielerischen Objekten vergegenwärtigt.
Ort: Kunstraum Potsdam, Schiffbauergasse 4d, 14467 Potsdam



Ab Sonntag, 28. Oktober 2018 bis Sonntag, 16. Dezember 2018
If you are manipulated, manipulate back! - Strategien zeitgenössischer Künstler*innen aus Ungarn
Ausgangspunkt für die Ausstellung “If you are manipulated, manipulate back” ist das Zitat von Gyula Pauer aus seinem Manifest aus dem Jahre 1972. Das von ihm konzeptuell mitgeprägte Erbe der ungarischen Kunst der Jahre 1960-80 steht aktuell unter dem Schlagwort “Ungarische Neo-Avantgarde” international im Fokus. Die Ausstellung verschiebt diesen Fokus bewusst und rückt exemplarisch konzeptuelle Positionen einer jungen ungarischen Künstlergeneration ins Blickfeld. 
Ort: Kunstverein KunstHaus Potsdam e.V., Ulanenweg 9, 14469 Potsdam
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Dienstag, 06. November 2018 bis Freitag, 31. Mai 2019
Voll der Osten - Leben in der DDR
Der Fotograf Harald Hauswald hat in den 1980er-Jahren in der DDR in Bildern festgehalten, was andere Fotografen für uninteressant hielten: kleine Szenen des Alltags, einsame alte Menschen, verliebte junge Pärchen, Rocker, Hooligans und junge Leute, die sich in der Kirche für Frieden und Umweltschutz einsetzten.
Der Historiker und Publizist Stefan Wolle hat über einhundert Fotografien ausgewählt und mit seinen Begleittexten Schlaglichter auf den Alltag in der SED-Diktatur geworfen. Entstanden ist eine Ausstellung, die ein ungeschminktes Bild von der DDR-Realität vermittelt, an die sich heute selbst Zeitzeugen kaum mehr erinnern. Die Ausstellungstafeln verlinken mit QR-Codes zu kurzen Videointerviews im Internet, in denen der Fotograf darüber berichtet, wie und in welchem Kontext das jeweils zentrale Foto der Tafel entstanden ist.
Ort: Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung, Heinrich-Mann-Allee 107, Haus 17, Eingang: Friedhofsgasse, 14473 Potsdam
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Samstag, 10. November 2018 bis Freitag, 30. November 2018
Bart Spencer „Wat KIEZ’n so?“
Er hat Potsdamer und Berliner Kieze aufgespürt und den ganz eigenen Street-Vibe dieser Städte mit seiner Kamera eingefangen. Er wird einige Bilder versteigern und den Erlös an One Warm Winter - Kleidung für Obdachlose spenden. Die Ausstellung ist vom 05.11. - 30.11.2018 im Foyer der SLB zu sehen.
Ort: Stadt- und Landesbibliothek Potsdam, Am Kanal 47, 14467 Potsdam


 
Ab Freitag, 23. November 2018 bis 29. Dezember 2018
Jubiläum 100 Jahre Bauhaus
Das kommende Jahr 2019 steht im Zeichen von 100 Jahren BAUHAUS. Die URANIA Potsdam stimmt schon jetzt auf dieses Jubiläum ein – mit einer Ausstellung mit Werken des in Potsdam geborenen Bauhausschülers Martin Jahn (1898 – 1981). Martin Jahn wurde in Potsdam als Sohn eines Kunstschlosser- und Schmiedemeisters geboren. Zunächst studierte er an der Staatlichen Kunstschule zu Berlin, die Zeichenlehrer im Sinne des Naturalismus ausbildete, und absolvierte sein Referendariat in Potsdam und Berlin. Seine Faszination für die künstlerische und pädagogische Reformbewegung des Bauhauses zog ihn schließlich nach Weimar, zum Wintersemester 1920 wurde er am Staatlichen Bauhaus immatrikuliert. Dort wurde er in der Metallwerkstatt ausgebildet, die nacheinander unter der künstlerischen Leitung von Johannes Itten, Paul Klee und László Moholy-Nagy stand, und nahm Anregungen von Lyonel Feininger auf. Öffnungszeiten bitte telefonisch erfragen, da die Ausstellung in Räumlichkeiten ist, die auch für Veranstaltungen vermietet werden und nur zu Bürozeiten geöffnet ist.
Ort: URANIA, Gutenbergstr. 71 - 72, 14467 Potsdam

 

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