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Kulturloge Potsdam

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Ausstellungen

Dauerausstellung: FORSCHUNGSFENSTER
Auf 300 qm zeigt die Ausstellung FORSCHUNGSFENSTER spannende wissenschaftliche Forschungsprojekte aus Potsdam und Brandenburg. Die Fenster der sieben Ausstellungskuben geben einen Einblick in die reale Welt der Forscher und Entwickler und laden den Betrachter ein, mitzudenken und zu fragen. Entdecken Sie 27 Fragen, zahlreiche Filme und einzigartige Objekte.
Öffnungszeiten: Montag - Freitag 10:00 - 18:00 Uhr, Samstag 10:00 - 14:00 Uhr (in den Schulferien in Brandenburg samstags geschlossen)
Ort: proWissen Potsdam e. V., WIS im Bildungsforum, Am Kanal 47, 14467 Potsdam, 4. OG


 
Noch bis 19. Februar 2018
„Ansichten der Stadtteile Stern, Schlaatz und Drewitz in Bildern und Daten“
Ein Jahr lang sind Bewohner auf „Spurensuche“ gegangen; Sie haben eine Umfrage zur Zufriedenheit entwickelt, befragt und ausgewertet. Die Stadtteile wurden verglichen und mit Fotos dokumentiert. Die Ergebnisse dieser „Spurensuche“ sind in der Ausstellung zu sehen. Das Projekt wurde von der Union Sozialer Einrichtungen gGmbH im Rahmen von BIWAQ (Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier) durchgeführt.
Ort: oskar. Das Begegnungszentrum in der Gartenstadt Drewitz, Oskar-Meßter-Straße 4 - 6, 14480 Potsdam
 


Noch bis Sonntag, 25. Februar 2018
PAPIER - METALL- STEIN
Jo Enzweiler, Reinhard Haverkamp und Stefan Sprenker sind die Künstler der nächsten Ausstellung in der Galerie. Der Saarländer Enzweiler zählt zu den Konkreten. Parallel zu unserer Galerie werden Arbeiten von ihm in der Saarländischen Galerie in Berlin gezeigt. Reinhard Haverkamp lebt in Bergen in Norwegen und in Berlin. Er baut fragile Mobiles aus Metall. Aus einem der härtesten Steine, dem schwedischen Diabas, entstehen die meist schwarzen Skulpturen des Berliner Bildhauers Stefan Sprenker. Arbeiten von allen drei Künstlern wurden wiederholt in unserer Galerie ausgestellt.
Ort: Galerie Ruhnke, Charlottenstr. 122, 14467 Potsdam

 
Noch bis Sonntag, 25. Februar 2018         
Kein Thema 2: Gruppenausstellung mit 30 Künstlermitgliedern 
Margareta Hesse, Felicitas Hoess-Knahl, Ute Hoffritz, kat. Kiesinger-Becker, Simone Kornfeld, Bernd Kuhlmey, Daniela Kwee, Götz Lemberg, Ina Lindemann,
Henning Loeschcke, Dörte Lützel-Walz, Ute Manoloudakis, Jub Mönster, Florian Neufeldt, Sabine Ostermann, Barbara Quandt, Brigitta C. Quast, Regina Roskoden,
Gabriele Schade-Hasenberg, Gisela Schattenburg, Erika Schewski-Rühling,
Verena Schirz-Jahn, Anja Isabel Schnapka, Monika Schulz-Fieguth, Henriette Simon, Evelyn Sommerhoff, Elisabeth Sonneck, Menno Veldhuis, Sibylle Wagner, Oliver Zabel
Ort: Kunstverein KunstHaus Potsdam e. V., Ulanenweg 9, 14469 Potsdam
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Noch bis Sonntag, 25. Februar 2018
„The Party Is Over“ Malerei von Deborah Schmidt
In der figürlichen Malerei von Deborah Schmidt steht der menschliche Körper im Vordergrund. Statt klassischen Portraits sind es situative Momentaufnahmen, in denen die Körper in Augenblicken alltäglicher oder außergewöhnlicher Aktivitäten festgehalten werden. In den Bildern von Schmidt ist die Party noch lange nicht zu Ende. Die Personen sind stets in Bewegung – in Interaktion mit sich selbst oder mit anderen. In dem Spannungsverhältnis von Ernsthaftigkeit und einem Hauch von Humor unterläuft die Künstlerin den passiven Objektstatus herkömmlicher Körperrepräsentationen. Ausstellungszeitraum 02.02. – 25.02.2018
Ort: Rechenzentrum Kunst- und Kreativhaus, Dortustraße 46, 14467 Potsdam 
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Noch bis Mittwoch 28. Februar 2018
Thomas Block - Deponte
Kurzfristige Ausstellung in Potsdam
Einer Anfrage folgend, werden spontan in einer kleinen stilvollen Bar in Potsdam 5 Fotos ausgestellt, die Bar 54. Bei einem Getränk könnt ihr auch persönlich mit dem Potsdamer Fotografen Thomas Block - Deponte ins Gespräch kommen. Die Ausstellung kann dann wärend der Öffnungszeiten ca. einen Monat lang bei uns in der Bar-54 besichtigt werden. 
Ort: BAR-54, Hebbelstraße 54, 14467 Potsdam
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Noch bis Mittwoch, 28. Februar 2018
Reflexionen - Arbeiten der Druckgrafik und Fotografie aus der Kunstschule Potsdam
Die Kunstschule Potsdam e.V. stellt in dieser Ausstellung Arbeiten aus den Kursen der Druckgrafik und der Fotografie vor. Die Bilder zeigen vielfältige Themen und Techniken, die in den Werkstätten der Kunstschule Potsdam mit Kindern und Erwachsenen im Laufe der letzten Jahre entstanden sind.
Ort: Ministerium der Finanzen des Landes Brandenburg, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam



Noch bis Donnerstag, 01. März 2018
Antje Schultz "Die Farben des Lichts" - Impressionistische Fotografie
Auf der Suche nach dem Geheimnis des Lichts begibt sich vom 20. Januar bis zum 03.03.2018 die Berliner Fotografin Antje Schulz. Ihre impressionistischen Arbeiten laden den Betrachter zu einer Reise des Sehens ein. Gezeigt werden ausgewählte Werke verschiedener Schaffensperioden. 
Ort: Stadt- und Landesbibliothek (SLB) im Bildungsforum Potsdam, Am Kanal 47, 14467 Potsdam, Foyer und Veranstaltungssaal im Erdgeschoss

Noch bis Freitag, 02. März 2018
Fotoausstellung „Die Zukunft liegt im Wasser“
Die Wanderausstellung „Die Zukunft liegt im Wasser“ ist ein Projekt des Vereins proWissen Potsdam. An der Ausstellung sind zwölf Universitäten und Institute aus Brandenburg beteiligt, die sich u.a. mit den Themen „Leben auf dem Wasser“, „Gas aus der Tiefe“ und „Algen als Kohlenstoffspeicher“ beschäftigen. Kurator der Ausstellung ist Dr. Johannes Leicht. Das Ausstellungsdesign verantwortet Corinna Kallich.
Ort: Bildungsforum Potsdam, Am Kanal 47, 14467 Potsdam  (WIS, Wissenschaftsetage 4. OG)
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Noch bis Freitag, 02. März 2018
Eingerahmt 
Im Rahmen der Potsdamer Jahreskampagne "1000 Jahre und ein Vierteljahrhundert – 1025 Jahre Potsdam" präsentiert die Ausstellung "Eingerahmt" einen Querschnitt der vergangenen 25 Jahre in Potsdam aus den Beständen des Stadtarchives. 10 Themen, dargestellt in 25 Rahmen, geben einen Einblick in die Stadtgeschichte und die Veränderungen im Stadtbild Potsdams seit 1993. Es handelt sich bei den ausgestellten Exponaten um Faksimiles von bildlichen und schriftlichen Quellen, deren Originale sich im Stadtarchiv Potsdam befinden.
Ort: Rathaus Potsdam, Friedrich-Ebert-Straße 79/81, 14469 Potsdam, Flur zum Büro des Oberbürgermeisters


 
Noch bis Freitag, 02. März 2018
TAGGETRÄUMTES: Klaus Tamm
Die Ausstellung findet in Zusammenarbeit mit der Fotogalerie Potsdam statt.
Ort: Treffpunkt Freizeit, Am Neuen Garten 64,
14469 Potsdam
 

 
Noch bis Samstag, 03 März 2018
"Die Farben des Lichts - Impressionistische Fotografie" von Antje Schulz
Auf der Suche nach dem Geheimnis des Lichts begibt sich vom 20. Januar bis zum 03. März 2018 die Berliner Kunstfotografin Antje Schulz in der Stadt- und Landesbibliothek im Bildungsforum Potsdam. Ihre impressionistischen Arbeiten laden den Betrachter zu einer Reise des Sehens und der Inspiration ein.
Gezeigt werden ausgewählte und unbearbeitete fotografische Originalwerke verschiedener Schaffensperioden, die an große Meister wie Vincent van Gogh und Caspar David Friedrich erinnern.
Ort: Bildungsforum Potsdam, Am Kanal 47, 14467 Potsdam (Hauptbibliothek, EG, Foyer)


 
Noch bis Samstag 03. März 2018
MAZ Fotoausstellung „Augenblicke 2017“
Am 17. Februar 2018, 11:00 Uhr ist die Preisverleihung und Ausstellungseröffnung, diese findet im UCI Potsdam, Kinosaal 3 statt. Anmeldung bis 14. Februar 2018!
Wir zeigen die schönsten Fotos des MAZ Leserfotowettbewerbs "Augenblicke 2017"
Auch in diesem Jahr hat die MAZ wieder zu ihrem beliebten Fotowettbewerb "MAZ Augenblicke 2017" aufgerufen. Die Brandenburger MAZ-Leser konnten in sechs Kategorien ihre Lieblingsfotos einreichen, zu denen ungewöhnliche Tierfotos, beeindruckende Orte und Gebäude aber auch bewegende Personenfotos gehören.
Ort: Bahnhofspassagen, Babelsberger Straße 16, 14473 Potsdam

 

Noch bis Dienstag, 06. März 2018
Märchenstunde - Klaus Tamm
Ort: Fotogalerie Potsdam, Siedlungsweg 3, 14469 Potsdam


 
Noch bis Dienstag, 06. März 2018
Fotoausstellung von Bernd Fülle
Großformatige Bilder von Details laden ein zum genauen Hinsehen, ob es ein altes Spielzeug ist, ein Türrahmen oder oder Besteck. Alltagsgegenstände bekommen ein Eigenleben, eine metaphorische Ebene und Bedeutung weit über den ursprünglichen Gebraucht hinaus.
Herr Fülle hat dazu seine Gedanken wie folgt aufgeschrieben:
...alles, was entsteht, ist wert, dass es zugrunde geht...
So sah Goethe die Vergänglichkeit der Dinge. Obwohl den christlichen Glauben verneinend hat er in seinem „Faust“ Mephisto als die Ursache alles Bösen auftreten lassen. Und ihm auch noch gleich, in einem Vers, die Ursache des Verschleißes untergeschoben.
Ort: Friedrich-Reinsch-Haus, Milanhorst 9, 14478 Potsdam



Noch bis Freitag, 09. März 2018 
"WELLENFALTENDELLEN"
Die Ausstellung präsentiert Werke aus den unterschiedlichen Werkstätten der Kunstschule (Malerei, Zeichnung, Illustration, Objekt, Photo, Grafik, Trickfilm) zum Thema "Wellen Falten Dellen" und wird feierlich eröffnet durch Michael Lüder und Susanne Ramolla (Kursleiter der Kunstschule Potsdam).
Die Ausstellung ist bis zum 09. März 2018 jeweils Montag bis Donnerstag von 10 - 17:00 Uhr für Besucher geöffnet.
Ort: Kunstschule Potsdam e. V., Karl-Liebknecht-Straße 135, (Kulturhaus Babelsberg), 14482 Potsdam
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Noch bis Sonntag, 18. März 2018 
Aufatmen - Die Havel erleben
Biber, die sich wieder zu Hause fühlen, majestätisch jagende Seeadler und Havel-Fischer, die den Fluss wie ihre Westentasche kennen. Die Foto-Ausstellung zeigt ein Porträt der Unteren Havelniederung mit all ihren Facetten: einer vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt, verwunschenen Auenlandschaft, verschlungenen Flussarmen sowie charismatischen Havelbewohnern. Die beeindruckenden Fotografien sind im Laufe der letzten elf Jahre entstanden, in denen der NABU die Havel schon teilweise renaturiert hat und sie so wieder lebendiger und ursprünglicher werden lässt. Die Ausstellung ist kostenfrei anzusehen, aber nur für Besucher des Naturkundemuseums! 
Eintrittspreise:
4 Euro Erwachsener
2 Euro Jugendlicher (13 bis 18 Jahre)
1 Euro Kind (6 bis 12 Jahre)
Eintritt frei für Kinder bis 5 Jahre
Ort: Naturkundemuseum Potsdam, Breite Straße 13, 14467 Potsdam
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Noch Donnerstag, bis 29. März 2018)
Inbetween - Künstlerinnen und Künstler des Hauses
In der Galerie hängt und wandelt sich die erste Ausstellung des Jahres 2018 mit Künstlerinnen und Künstlern des Hauses. Gregor Bednasch, Daniel Fitzenreiter, Ulrike Harder, Chris Hinze, Rachel Kohn, Elis Lin, Mikos Meininger, Steffi Ribbe, Hanjo Schmidt. Geöffnet jeden Donnerstag, 14:00 Uhr - 19:00 Uhr und gern auch auf Anfrage.
Ort: Kunsthaus sans titre, Französische Str.18, 14467 Potsdam

 
 
Noch bis Freitag, 30. März 2018
Okna – Fenster
„Okna – Fenster“ nannten sowjetrussische Propagandisten und Künstler ihre oftmals eilig konzipierten und ganz dem Tagesgeschehen von Revolution und Krieg verpflichteten Plakate. In den turbulenten Revolutionsjahren fanden sich Künstler ersten Ranges und der verschiedensten Künste zusammen, um für die Sowjetmacht und ihre Nachrichtenagentur ROSTA Woche um Woche aktuelle Plakate zu gestalten – an die 1.800 waren es zwischen September 1919 und März 1922. Anlässlich des 100. Jahrestages der Oktoberrevolution zeigt das ZZF 28 Reproduktionen aus dieser Tradition der Sichtagitation. Die Ausstellung konzentriert sich auf zwei „heroische“ Phasen der Sowjetunion: Den Anfang mit Revolution und Bürgerkrieg (bis 1924) und die ersten Jahre der Industrialisierung (um 1930).
Ort: ZZF, Am Neuen Markt 9 d, 14467 Potsdam


 
Noch bis Samstag, 31. März 2018
Die vier Schätze des Gelehrtenzimmers
Pinsel, Tusche, Reibstein und Papier: Mit diesen vier Werkzeugen gestalten die Kalligraphiekünstler ihre Werke. Dabei geht es ihnen immer darum, die dargestellten Dinge von innen heraus zu verstehen und sich von Ihnen ergreifen zu lassen. Ob es sich um Darstellungen von Pflanzen, Tieren und Landschaften handelt oder um edle Schriftkunstwerke: immer wird das Eine in Allem und das All in Einem gesucht. Im 17 Jahrhundert verfasste der chinesische Malermönch Bittermelone unter seinem Künstlernamen Shitao (Steinwoge) eine wegweisende Abhandlung zur Malerei. Darin beschäftigte er sich eingehend mit den Eigenschaften von Tusche und Pinsel. Er schrieb, dass Bildern immer dann die "himmlische Wirkungskraft" fehlt, wenn der Künstler es versäumt beim Zusammenspiel von Tusche und Pinsel die "reine Gelassenheit" zu üben und die "rege Lebenskraft" zu meistern.
Besichtigung: Montag bis Donnerstag 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr, außer bei Vermietungen. Gruppen bitte Anmelden.
Ort: AWO Kulturhaus Babelsberg, Karl-Liebknecht-Straße 135, 14482 Potsdam
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Noch bis Freitag, 13. April 2018
Potpourri Orphée
Die derzeit 6 Mitglieder des Fotoclub Werder Havel treffen sich regelmässig in den Räumen der Orphée Werk Kunstakademie in den Havelauen und haben eine Ausstellung ihrer Fotografien zusammengestellt. Dabei greifen sie verschiedene Themen auf und präsentieren diese vom Januar 2018 bis April 2018 im Kulturhaus Babelsberg. Tierportraits, Tiere im Flug, Mystische Wälder und Landschaften und "Suchen & Finden" werden Thema der Ausstellung sein. 
Ort: AWO Kulturhaus Babelsberg, Karl-Liebknecht-Straße 135, 14482 Potsdam
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Noch bis Mittwoch 20. Juni 2018
WIR von HIER - Ein Foto-Kunst-Projekt aus Breydin
Für gestresste Großstädter versprechen entlegene Dörfer in Brandenburg Ruhe und Erholung. Für Touristen mögen die am Tage fast menschenleeren Orte beschaulich sein, für die Einheimischen bedeutet diese Ruhe aber eine zunehmende Vereinsamung, die sich mit den Schließungen der Läden und Kneipen noch verstärkt hat. Auch in der Barnimer Gemeinde Breydin fehlen inzwischen die Orte des zufälligen Treffens und der Kommunikation; Zugezogene und Alteingesessene bleiben sich fremd.
Ort: Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung, Heinrich-Mann-Allee 107, Haus 17, Eingang: Friedhofsgasse, 14473 Potsdam
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Ab Sonntag, 25. Februar – Sonntag 25. März 2018
Im Dialog
Ein Dialog der besonderen Art erwartet uns in dieser Ausstellung – mit Arbeiten wie Münzmehr oder Eisberg vor Flusslauf leisten die Künstler Benedikt Braun und Konstantin Bayer, auf ganz unterschiedliche aber inhaltlich sehr naheliegende Weise, nicht nur Kritik am Konsumverhalten oder Umweltbewusstsein unserer Gesellschaft, nein sie fordern auch dazu auf einen ganz eigenen sinnlichen und anteilnehmenden Bezug zur Kunst zu entwickeln. So zeigt Benedikt Braun Werke in denen die kleinste europäische Währungseinheit, das EinCentStück, mal einzeln mal in großer Masse von 50 000 Stück, eine zentrale Rolle spielt und Konstantin Bayer Arbeiten aus der Serie Artarticles, welche ausnahmslos aus Konsumartikeln bestehen die es auf Amazon zu kaufen gibt, auf einer dafür produzierten Webseite bestellt und mit Hilfe einer Anleitung des Künstlers zuhause nachgebaut werden können. Konsumkreisläufe und Produktionszyklen, Wertschöpfung und Wertverfall, lautstark laufende Industrieförderbänder und ein Kakadu im Bitumenmantel – eine Ausstellung welche sie nicht verpassen sollten.
Ort: Kunstraum Potsdam, Schiffbauergasse 4d, 14467 Potsdam


 
Ab Donnerstag, 5. April 2018, 19:00 Uhr - 01. Juni 2018
Vernissage: Malerei und Graphik von Jürgen Meyer - Jüme
In meinen malerischen und graphischen Arbeiten gehe ich von der sichtbaren Wirklichkeit aus, wo ich Form- und Farbzusammenhänge vorfinde, die für meine Intentionen geeignet scheinen. Diese bestehen nicht darin, im Sinne einer Photographie eine detailgetreue Wiedergabe der Realität zu erzielen. Vielmehr möchte ich das Wahrgenommene auf visuell gefühlsmäßige Weise nachgestalten. Meine Ausgangspunkt ist immer eine Zeichnung, die das Grundgerüst gibt für die auf dem Bildformate entstehenden bildnerischen Zusammenhänge, entsprechend der ursprünglichen Wahrnehmung. Besichtigung: Montag bis Donnerstag 13 bis 17 Uhr, außer bei Vermietungen.
Ort: AWO Kulturhaus Babelsberg, Karl-Liebknecht-Straße 135, 14482 Potsdam (Lounge & Salon)
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Ab Donnerstag, 26. April 2018, 19:00 Uhr - 10. Januar 2019
Vernissage: ...findet Kerwien Bildcollage: Hans-Jürgen Krackher 
2018 ist der 111.Todestag des Potsdamer Bauunternehmers und Architekten Otto Julius Kerwien. Sein Schaffen aus der Hochzeit des Historismus um 1900 ist im Stadtbild gegenwärtig, doch er selbst ist ein Phantom: ein Foto oder eine Geschichte zu ihm sind bisher unauffindbar. Was wir nur wissen: Otto J. Kerwien wurde 1860 im heutigen Polen geboren und verstarb 1907 in Potsdam. Als Architekt und Bauherr hat er bürgerliche Wohnhäuser in Potsdam, Schulkomplexe in Berlin und Rathäuser entworfen, die heute vielerorts noch Bestand haben. Die ehemalige Potsdamer Synagoge gilt als sein Hauptwerk. Das AWO Kulturhaus Babelsberg (historisches Rathaus) von 1899 ist heute in Potsdam das seiner bekanntesten Gebäude.
Auf einer Spurensuche werden 14 Bauwerke Kerwiens zum Leben erweckt, erzählen Zeitgeschichte und Alltagskultur. Entdecken Sie mit uns Otto J. Kerwien, den Architekten des AWO Kulturhauses Babelsberg, dessen Bauwerke überall in unserer Stadt und darüber hinaus zu finden sind. 
Ausstellungszeitraum: 27. April 2018 bis 10. Januar 2019
Ort: AWO Kulturhaus Babelsberg, Karl-Liebknecht-Straße 135, 14482 Potsdam (Haupttreppenhaus, Foyer)
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